Natrium muriaticum

Salz, Salz – du bist so allein


Salz, Salz – du trocknest mich aus
Salz, Salz – du bist so allein
Salz, Salz – du trocknest mich aus

Ich kann es nicht ertragen dass du nicht mehr hier bist.
Auch wenn es schon Jahre her ist seitdem wir beide hier lagen.
Du konntest nicht ertragen, die Verschlossenheit in mir.
Zu ernst korrekt und pflichtbewußt nahm ich unsrem Leben jegliche Lust.
Schlaflos machen mich Gedanken, Vergangenheit, immer nur von dir.
Warum kann ich sie nicht ertragen und warum weine ich immer nur in mir?

Nun ist es Jahre her und ich hänge immer noch an dir.
Verletzt hast du mich, ich hasse dich, ich mag all die vielen Menschen nicht.
Trost – das letzte nach was ich mich sehne, da habe ich lieber meine Migräne.
Ich mach die Jalousien zu, ach Sonne, laß mich doch endlich in Ruh´.

Wenn ich jemals eine gute Sache hatte – das bist du!
Wenn ich jemals eine wunderbare Sache hatte – das bist du!
Wenn ich jemals eine wunderschöne Sache hatte – das bist du!
Wenn ich jemals eine süsse Sache hatte – das bist du!

Hitze kann ich nicht abhaben und Durst hab ich und allmällich Schmerzen.
Der Kopf hämmert mich morgens aus dem Bett und die Lippen sind so spröde.
Wenn ich dann in den Spiegel schaue werde ich meiner so verdamt müde.
Und wenn ich mich dann umdrehe überkommt mich eine Angst das ich Räuber sehe.

So bleib ich dann zu Haus und lass die Welt da draus
auf meinem harten Bett dass sie dann schnell vergeht
Welt die nicht versteht Leid und Groll nur hegt …. in mir.

Salz, Salz – du bist so allein
Salz, Salz – du trocknest mich aus
Salz, Salz – du bist so allein
Salz, Salz – du trocknest mich aus